RIP Bodo Lange

Unser Vorstandsmitglied Bodo Lange, ein liebevoller und hilfsbereiter Wegbegleiter der Schalker Fan-Initiative e.V., ist am 15. November gestorben. Er hat lange um und für seine Gesundheit gekämpft, und jetzt verloren.
Bodo

RIP Bodo

Vorstellungsrunde der Aufsichtsratskandidaten

Die ordentliche Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 steht am 26. Juni an und wirft bereits jetzt ihre Schatten vorraus. Sicherlich liegt es besonders an den zwei Posten im Aufsichtsrat, welche in diesem Jahr zur Wahl stehen. Die Bewerbungsfrist für die Aufsichtsratskandidatur ist nun abgelaufen und es beginnt die Arbeit des Wahlausschusses, der aus den Bewerbern nun mindestens zwei und maximal vier – aus seiner Sicht geeignete – Kandidaten zur Wahl zulässt. Welche Kandidaten dies sind, wird bis spätestens Mitte Juni entschieden sein.

Vorwärts Schalke!

“Ich finde, dass der Club das Konzept haben muss und der Manager zum Klub passen muss.” Dies hat der zukünftige Schalker Sport-Vorstand Christian Heidel nach seiner Vorstellung in der Sitzung des Aufsichtsrats am 21. Februar gesagt. Diese Aussage ist völlig richtig. Schalke 04 braucht ein Konzept. Eine Strategie, die nachhaltig ausgerichtet ist. Eine Strategie, die aufsetzend auf unser Vereinsleitbild auch mit Zielen unterlegt ist.

Fußball im KZ – die „Liga Terezin“

Ein Film- und Diskussionsabend mit den israelischen Filmemachern Oded Breda und Mike Schwartz

Anlässlich des „Erinnerungstages im deutschen Fußball – an den Spieltagen um den 27. Januar 2016“, dem Zeitort der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und dem Gedenktag an die Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands, stellt Oded Breda den Film mit dem israelischen Filmemacher Mike Schwartz in elf deutschen Städten vor.

Alternativprogramm Derby

Vielen Dank an die UGE, die das organisiert (hat).

Glückauf Schalker,

die Tage nach unserer Stellungnahme rund um den schmerzhaften Entschluss, das anstehende Derby in Dortmund zu boykottieren, wurden intensiv dazu genutzt, um in Gesprächen mit unserem Verein und Teilen der aktiven Fanszene eine Lösung zu finden, wie wir diesen wichtigen Tag trotzdem gemeinsam verbringen können.

#Bildnotwelcome

Wir rufen den FC Gelsenkirchen-Schalke 04 dazu auf, dem Beispiel des FC St. Pauli und von Union Berlin zu folgen und die von der DFL unterstütze Aktion „Wir helfen“ der Bild-Zeitung nicht mitzumachen. Selbstverständlich soll und muss sich der FC Schalke an der Hilfe für Flüchtlinge beteiligen. Dies tut er allerdings mit Unterstützung von uns Fans schon, wie sich u.a. im Vorfeld des Spiels gegen Mainz (#stehtauf, Kumpelkiste) zeigte. Gerne dürfen diese Aktivitäten auch noch weiter ausgebaut werden.
Der Verein sollte sich aber nicht an einer scheinheiligen Aktion derjenigen Boulevard-Zeitung in Deutschland beteiligen, die in der Vergangenheit in zum Teil unsäglicher Weise gegen Flüchtlinge Stimmung gemacht hat – und nun in „Wir helfen“ offensichtlich ein wirkungsvolles PR-Instrument entdeckt zu haben glaubt. Dass deren Chefredakteur Diekmann ausgerechnet dem FC St. Pauli wegen deren Entscheidung gegen die Aktion nun vorwirft, „kein Herz für Flüchtlinge“ zu haben (http://www.spiegel.de/sport/fussball/bildnotwelcome-twitter-reagiert-auf-attacken-auf-st-pauli-a-1053293.html), schlägt dem Fass den Boden aus. Wir fordern daher: keine Schalker Beteiligung an der Aktion „Wir helfen“ und stattdessen durch eigenes Handeln „wirklich“ zu helfen!

Ein neues Shirt für die Ini

Endlich ist es da. Wir können unsere Kollektion erweitern. Wie wir bereits berichteten, haben wir m Rahmen der „Eine-Welt-Konferenz der Jugend“ in Gelsenkirchen, Schulen aus Gelsenkirchen und Umgebung dazu aufgerufen, ein neues T-Shirt zu gestalten. Nachdem wir im Vorfeld bereits die Besten der Besten ausgewählt hatten, konnte am letzten Freitag nun endlich die Sieger ermittelt werden.

Bildungsurlauber im Fan-Laden

Am 3. Juli war eine Gruppe Bildungsurlauber der Rosa-Luxemburg-Stiftung zu Gast im Fan-Laden. Auf einer „arbeitergeschichtlich orientierten Fahrradtour“ – ausgerechnet in einer der heißesten Wochen des Jahres – suchten die Teilnehmer gemeinsam nach Spuren, die das sogenannte „Zeitalter der Katastrophen“ an Häuserwänden, im so genannten Weichbild der Städte, aber auch in den Köpfen hinterlassen hat.

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